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Empowerment als Motivationsbooster im Unternehmen

Über Folge Empowerment als Motivationsbooster im Unternehmen

Motivierte Mitarbeiter sind bessere Mitarbeiter. Sie klagen weniger über lange Arbeitstage, verbreiten ein besseres Klima, arbeiten härter und konzentrierter und erreichen bessere Erfolge. Das Thema Mitarbeitermotivation hat daher in jedem Unternehmen, das zukunftsorientiert denkt, einen hohen Stellenwert. Wie aber motiviert man seine Mitarbeiter langfristig so, dass sie von selbst den Wunsch entwickeln, alles für das Unternehmen zu geben? Eine Antwort auf diese Frage kann lauten: Empowerment.   Wer selbst in der Verantwortung ist, dem liegt oft auch daran, dass etwas funktioniert. Durch Selbstidentifizierung und aktivere Teilnahme kann eine ganz neue Motivation entstehen, die Mitarbeiter an ein Unternehmen, die Marke oder einzelne Projekte bindet. Dies hat eine höhere Motivation zur Folge und zieht oftmals eine Verbesserung der Unternehmensstruktur aber auch des wirtschaftlichen Erfolges nach sich.   Warum ist Empowerment im Unternehmen wichtig?   Motivation ist oftmals alles. Ob es darum geht, eine Diät durchzuhalten oder einen Verkauf zu erzielen. Wer an sich glaubt und sein Ziel klar vor Augen hat, der erreicht es auch eher. Wem das Ziel jedoch im Grunde egal ist, der wird auch nicht darauf hinarbeiten. Genau deshalb ist es so wichtig, dass Mitarbeiter sich mit dem Unternehmen, dessen Zielen und Produkten sowie der Marke, die sie repräsentieren auch selbst identifizieren können. Wird ein Ziel etwas persönliches, an das die Mitarbeiter tatsächlich selbst glauben, werden sie härter dafür arbeiten, dieses auch zu erreichen. Wird ihnen jedoch etwas vorgesetzt, dass sie nur ausführen, weil dies nunmal ihr Job ist, kannst du als Boss schon froh sein, wenn sie dafür den Minimalaufwand betreiben. Motivation durch Empowerment kann hingegen zum Selbstläufer werden. Wenn es dir als Führungskraft gelingt, deine Mitarbeiter so einzubinden, dass sie selbstständig ihre Stärken und ihr Fachwissen dort einbringen können, wo es gebraucht wird, werden sie selbstständiger arbeiten können, die Motivation wird steigen, ebenso wie der eigene Anreiz eines jeden Mitarbeiters, einen Erfolg zu erzielen. Schließlich geht es nun um den persönlichen Erfolg und nicht um den eines unpersönlichen Unternehmens.   Studien belegen: Wer involviert ist, arbeitet besser   Der Engagement-Index des Gallup Instituts hat inzwischen bereits eine Frage zum Thema Empowerment entwickelt: Seit 2001 wird die Arbeitsplatzqualität auch daran gemessen, ob die eigenen Vorstellungen des Mitarbeiters, seiner Meinung nach, von Bedeutung für Entscheidungen innerhalb des Unternehmens sind. Wer sich gehört und verstanden fühlt, bleibt motiviert, sich stärker einzubringen. Wer jedoch stets ignoriert und übergangen wird, der wird kein Interesse entwickeln, sich langfristig positiv einzubringen. In diesem Punkt sind sich Experten einig. Der Engagement-Index sowie verschiedene Forschungen zeigen, dass die Motivation tatsächlich zunimmt, wenn dem Mitarbeiter Eigenverantwortung übertragen wird.     Teamwork statt Top-Down?   Dies muss jedoch nicht heißen, dass du als Führungskraft diese Position nun aufgeben musst und in Zukunft in einem demokratischen Team arbeitest. Empowerment kann und sollte stets strukturiert und geplant sein. Als Führungskraft geht es darum, Raum zu schaffen für Ideen und Anregungen der Mitarbeiter. Es geht darum, die Talente in deinem Unternehmen zu erkennen und ihnen Raum für Entfaltung zu bieten. Ein guter Leader kennt sein Team und wertschätzt Ratschläge von Mitarbeitern in deren Fachgebieten. Warum hast du eine Person eingestellt, wenn du nicht davon überzeugt bist, dass diese Person weiß, was sie tut? Zeige deinen Mitarbeitern diese Wertschätzung und lasse sie wissen, dass du ihnen vertraust und ihre Ideen wertvoll sind. 
Die letzte Entscheidung kann weiterhin bei dir liegen, allein der Akt von aktivem Zuhören und dem Schaffen von Raum für Anregungen kann jedoch hoch...

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