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10 Dinge die du beim Personal Branding vermeiden solltest

Über Folge 10 Dinge die du beim Personal Branding vermeiden solltest

Personal Branding ist längst kein Seltenheitsphänomen mehr. Was als Selbstinszenierung der Hollywoodstars begann und dann auf die Freelancer dieser Welt überging, ist heute etwas, von dem selbst Mitarbeiter in einem durchschnittlichen Unternehmen profitieren können - wenn es richtig eingesetzt wird. Sich erfolgreich ins richtige Licht zu rücken hat viel mit der eigenen Persönlichkeit, mit ehrlicher Reflexion und Self Development zu tun. Viel mehr, als so mancher Marketing Stratege denkt. Falsch angewendet wirkt Personal Branding jedoch schnell flach und egozentrisch. Dies kann einen Ruf sogar zerstören, statt beruflichen Erfolg zu bringen. Warum jeder einzelne von uns dennoch von Personal Branding profitieren kann und was du beim Personal Branding dringend vermeiden solltest erfährst du hier.   Personal Branding für Jedermann?   Für einige Berufsgruppen ist eine gewisse Form der Selbstinszenierung und des Selbstmarketings sicherlich auch heute noch wichtiger, als für andere. Künstler, Performer und Selbstständige sind auf Aufträge angewiesen und müssen aktiv gefunden werden. Das heißt, wenn sie nicht sichtbar sind, haben sie keine Arbeit. Wenn sie sichtbar sind, jedoch eine schlechte Reputation haben, werden sie ebenfalls nicht gebucht werden, haben also wieder keine Arbeit. 
Hier ist also eine aktive Beteiligung erforderlich, um nicht nur sichtbar, sondern vor allem sichtbar im positiven Sinne zu werden. Und dauerhaft zu bleiben. Doch auch für Angestellte kann ein Personal Branding viele Vorteile haben. Beförderungen, Gehaltserhöhungen, Erfolg im Beruf sind nur einige Dinge, die positiv vom Personal Branding beeinflusst werden können. Angefangen beim Einstellungsgespräch und bei der Bewerbung für einen Job, bis hin zur Aufgabenverteilung im Büro. Dies alles sind Dinge, die du in der Hand hast, wenn du dich gekonnt ins richtige Licht setzt.   Sympathischer Expertenstatus statt Egoschiene   Und das richtige Licht, das gilt es erst einmal zu finden. Sehr schnell kann Selbstinszenierung nämlich arrogant und egozentrisch wirken. Du musst beim Personal Branding deine Vorzüge und dein Fachwissen herausstellen und deine Stärken sichtbar machen. Damit dies nicht angeberisch wirkt, gibt es einige Tricks und Kniffe, die es Dir ermöglichen, zu glänzen, ohne zu prahlen. Sympathie ist hierbei ein wichtiger Faktor, ebenso wie Ehrlichkeit. Und zwar Dir selbst und anderen gegenüber. Bleibe bei der Wahrheit und stelle sicher, dass du alles, womit du wirbst auch faktisch belegen kannst. Sei hilfsbereit statt überheblich und pflege Kontakte, die du einmal geknüpft hast. Diese kleinen aber feinen Charakterzüge machen bereits einen riesen Unterschied darin, wie dich Menschen sehen.   Ein negativer Eindruck hat mehr Einfluss als ein positiver   Und dies ist extrem wichtig. Ein falscher Ruf ist nämlich gar nicht so einfach aus der Welt zu schaffen, wenn du ihn einmal hast. Tatsächlich hat der amerikanische Buzz-Experte und Autor Jerry R. Wilson branchenübergreifend getestet und dabei herausgefunden, dass negative Erlebnisse 11x öfter verbreitet werden als positive. Ein positives Erlebnis wurde nach seinen Studien durchschnittlich 3x geteilt, ein negatives Erlebnis jedoch 33x. Du kannst dir also vorstellen, wie schnell sich ein negativer Ruf verbreitet und dir all deine Arbeit zunichte macht, wenn du dein Personal Branding falsch angehst. Man spricht hier scherzhaft von der Googlability einer Person - also was Google über eine Person zu sagen hat und ob es sie glaubwürdiger macht oder unglaubwürdiger. Du möchtest natürlich als beliebter Experte und Marktführer in deinem Gebiet gesehen werden, auf den Menschen und Kunden zukommen, um fachlichen Rat zu bekommen, denn dies bringt Aufträge und Aufstiegschancen mit sich. Doch wie kannst du dich selbst bewerben, ohne die negativen Folgen fürchten zu müssen? Hier kommen 10 Dinge, die oft falsch gemacht werden, die es aber beim...

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