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Wie du mit digitalen Produkten ein passives Einkommen generierst

Über Folge Wie du mit digitalen Produkten ein passives Einkommen generierst

Wer träumt nicht davon? Man schaut mal kurz auf`s Dashboard und schon wieder sind die Verkaufszahlen gestiegen, ohne dafür etwas getan zu haben. Ok, ganz so einfach ist es nicht und auch wenn die Zeit günstig ist, durch den Verkauf von digitalen Produkten ein so genanntes passives Einkommen zu erzielen, hat das Ganze dann doch auch mit ein wenig Arbeit zu tun.   Was sind digitale Produkte und welche gibt es?   Das Spektrum digitaler Produkte ist riesig. Software, Audioinhalte, E-Books, Bilder und Videos sind wohl die geläufigsten. Wer also seine neusten Fotos auf Online-Marktplätzen für Stock-Fotografie wie Fotolia anbietet, verkauft bereits digitale Produkte. Dem gegenüber stehen hochkomplexe Softwarelösungen, beispielsweise für die Abwicklung von Geschäftsprozessen, inklusive Infrastruktur, Wartung und Service. In diesem Artikel geht es in erster Linie um digitale Produkte, die Solopreneure und Unternehmen relativ einfach selbst herstellen und anbieten können, um auf diese Weise ein zusätzliches (mehr oder weniger) passives Einkommen zu erzielen und gleichzeitig ihre Positionierung und digitale Aufmerksamkeit stärken.   Im weiteren Sinne kann man hier von digitalen Infoprodukten sprechen. Also Produkte die informieren, oder erklären wie etwas funktioniert, beispielsweise Fitnessübungen oder wie man Online-Marketing betreibt. Grundsätzlich kommen hier aber auch unterhaltende Inhalte oder solche, die einen anderen bestimmten Zweck erfüllen infrage, wie zum Beispiel angeleitete Meditationen als Audiofiles zur Entspannung. Entscheidend hierbei ist, dass der Mehrwert solcher Produkte so hoch ist, dass die angestrebte Zielgruppe bereit ist, Geld dafür auszugeben. Denn auch Newsletter sind digitale Produkte, allerdings ist in der Regel niemand bereit dafür etwas zu bezahlen. Allerdings können Blogs, Podcasts oder YouTube Clips, die für den Nutzer kostenfrei sind, ab einer bestimmten Größe und Reichweite über Werbung und Affiliate-Marketing Umsatz generieren.   7 gute Gründe digitale Produkte zu verkaufen   Im Unterschied zu physischen Produkten entstehen so gut wie keine Kosten für die Herstellung oder die Lagerung. Sind die Produkte einmal erstellt, braucht es lediglich etwas Speicherkapazität.   Sie können beliebig aktualisiert, reproduziert und abgerufen werden. Im Unterschied zu physischen Produkten muss niemand im Laden stehen, oder Pakete versenden. Dadurch erhält der Kunde das digitale Produkt sofort und zu jeder Zeit.   Sie können einfach über die eigene Website oder über andere Plattformen und digitale Marktplätze vertrieben werden.   Der Verkauf und das Marketing lassen sich auf ein hohes Mass automatisieren, so dass hier der „passive“ Charakter tatsächlich zustande kommt.   Vertrieb und Marketingmaßnahmen lassen sich exakt messen. Auf diese Weise können die Produkte effizient weiterentwickelt und genau auf den Bedarf der Zielgruppe ausgerichtet werden.   Das Angebot lässt sich gut skalieren. Mit der Zeit kann man ohne zusätzliche Investitionen beispielsweise auf verschiedene Themen oder unterschiedliche Formate skalieren. Auch eine Ausdehnung auf andere Länder ist relativ einfach möglich.   Neben dem passiven Einkommen, wird die eigene Positionierung ausgebaut. Man wird als Experte für spezielle Themen wahrgenommen und erreicht viele Menschen. So erweitert sich die Community und der potentielle Kundenkreis.   Tipps zur Entwicklung deiner digitalen Produkte   Das Wichtigste bei der Entwicklung digitaler Produkte ist, die eigenen Fähigkeiten in Übereinstimmung mit der Nachfrage auf dem Markt zu bringen. Auf der einen Seite musst du also schauen, was du zu bieten hast und gleichzeitig herausfinden, wie daraus ein Angebot entsteht, welches eine hohe Relevanz für eine bestimmte Zielgruppe hat. Hierbei können dir folgende Fragen helfen:   Wo gibt es eine Nische? Im besten Fall findest du eine...

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