Folge So klappt es mit dem Selbstmarketing des DIGITAL BRANDING | Setze als Marke ein Zeichen! Podcasts

So klappt es mit dem Selbstmarketing

Über Folge So klappt es mit dem Selbstmarketing

Wer kennt es nicht: Der objektiv schlechtere Mitarbeiter klettert die Karriereleiter empor, während der bessere immer auf der gleichen Stufe bleibt. So etwas passiert in unzähligen Unternehmen und ist immer wieder ein Grund zum Ärgern. In erster Linie natürlich einmal für den, dessen Qualitäten immer übersehen und nicht entsprechend honoriert werden. Darüber hinaus aber auch für das Unternehmen, dessen Erfolg natürlich auch darunter leidet, wenn es nicht das volle Potenzial seiner Mitarbeiter nützt. Worin liegt nun aber die Ursache dieser Misere? Ganz einfach: oftmals in fehlendem oder aber schlechtem Selbstmarketing. Wenn du in Zukunft nicht mehr zu denen gehören willst, die bei Beförderungen übersehen werden, solltest du dir den folgenden Artikel gut durchlesen.   Das (Berufs-) Leben ist ungerecht   Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Mitarbeitern: Diejenigen, die die Karriereleiter empor klettern, und diejenigen, die die Karriereleiter hinauf fallen. Während erstere sich anstrengen und über jede Menge Qualifikationen und Skills verfügen, scheinen die anderen das Glück der Dummen für sich gepachtet zu haben. Sie haben weder herausragendes Wissen und Intellekt, noch treffen sie kluge Entscheidungen und oft genug lassen auch ihre Social Skills zu wünschen übrig. In vielen Fällen preisen sie auch die Verdienste anderer Mitarbeiter als ihre eigenen an. Dennoch schaffen sie es immer, irgendwie befördert zu werden. Was einem schon beim Lesen die Nackenhaare aufstellt, ist im Real Life natürlich noch zehnmal unangenehmer. Aber woran liegt es, dass solche Menschen Erfolg haben? Nun, dafür gibt es verschiedene Gründe. Ganz oben steht einmal eine ungesunde Unternehmenskultur mit einer schlechten Führung. Vielfach kommt auch das sogenannte Peter-Prinzip zum Tragen. Dieses besagt, dass jeder Mitarbeiter so lange befördert wird, bis er in einer Position angelangt ist, für die er nicht ausreichend qualifiziert und somit inkompetent ist. In weiterer Folge entsteht eine Hierarchie der Unfähigkeit. Darüber hinaus spielen aber auch noch andere Faktoren wichtige Rollen. So können in geschlossenen Klassengesellschaften immer nur bestimmte Mitglieder aufsteigen – und das meist unabhängig von ihren Qualifikationen.   Der Fisch stinkt immer vom Kopf her   Die besten Leute umgeben sich mit den besten Leuten. Mittelmäßige Leute umgeben sich mit schlechten Leuten. Kürzer und treffender lässt sich der Unterschied zwischen Spitzenunternehmen und mittelmäßigen kaum auf den Punkt bringen. In den besten Unternehmen versammeln sich auch die besten Mitarbeiter. Und diese ziehen wiederum andere Toptalente an und lieben es darüber hinaus auch, sich mit diesen zu umgeben, sich gegenseitig anzuspornen, herauszufordern und zu inspirieren. So entsteht ein Synergieeffekt, der nicht nur alle beteiligten Mitarbeiter wachsen lässt und besser macht, sondern auch das Unternehmen in die Spitzenliga katapultiert.   Ganz anders sieht es hingegen in mittelmäßigen Unternehmen aus: Diese bestehen aus mittelmäßigen Führungskräften und Mitarbeitern, die in ständiger Angst leben, von jemandem überflügelt und dadurch von ihrem Posten verdrängt zu werden. Aus diesem Grund lassen sie auch keine Spitzenkräfte in ihr Unternehmen, sondern umgeben sich bevorzugt mit Leuten, die ihnen unterlegen sind. Von diesen versuchen sie auch zu profitieren, indem sie sie ausbeuten. Zudem versuchen sie häufig, ihre Mängel durch Arroganz und einen diktatorischen Führungsstil zu kaschieren. So entsteht eine überaus ungesunde Unternehmenskultur, die nicht nur den wirklich qualifizierten Mitarbeitern schadet, sondern natürlich auch dem Unternehmenserfolg. Steigen in einem Unternehmer häufig Blender und schlecht qualifizierte Mitarbeiter die Karriereleiter empor, ist dies ein sehr schlechtes Zeichen und ein deutlicher Hinweis dafür, dass es grundlegende Probleme in der Unternehmensführung gibt....

Neueste Folgen aus dem DIGITAL BRANDING | Setze als Marke ein Zeichen! Podcast

FABIAN SILBERER | Markenkommunikation als Wachstumsbeschleuniger

FABIAN SILBERER | Markenkommunikation als Wachstumsbeschleuniger

12.09.2019 @ DIGITAL BRANDING | Setze als Marke ein Zeichen!

Wie du die Angst vor dem Sichtbarwerden verlierst

Wie du die Angst vor dem Sichtbarwerden verlierst

06.09.2019 @ DIGITAL BRANDING | Setze als Marke ein Zeichen!

Die meisten gehört aus dem dem DIGITAL BRANDING | Setze als Marke ein Zeichen! Podcast

Digitalexperten ohne Headquarter

Digitalexperten ohne Headquarter

05.03.2018 @ DIGITAL BRANDING | Setze als Marke ein Zeichen!

Ähnliche Folgen

Ähnliche Podcasts