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Die 10 wichtigsten Methoden von Lean Startup

Über Folge Die 10 wichtigsten Methoden von Lean Startup

Schlank, schlanker, lean – die Figur ist heute längst nicht mehr das Einzige, das schlank sein sollte. Überflüssige Pfunde stören nicht nur an der Hüfte, sondern auch in deinem Unternehmen. Sie machen es langsam und ineffizient, sodass es mit der Konkurrenz nicht mehr mithalten geschweige denn, diese überholen kann. Das Gleiche gilt für Start-ups, die ohnehin schon ein überaus riskantes Unterfangen darstellen. Der Speck muss also weg! Und das ginge mit nichts anderem besser als mit der Lean Startup-Methode nach Eric Ries. Wie du diese am besten anwendest, erklären wir dir im folgenden Artikel.   Lean Startup – revolutionärer Ansatz zur Risikominimierung   Wer ein Start-up gründet, kennt nur ein Motto: Do or die. Sowohl Zeit als auch finanzielle Resourcen sind knapp, um ein konkurrenzfähiges und von der Zielgruppe nachgefragtes Produkt bzw. eine ebensolche Dienstleistung auf den Markt zu bringen. Dass das nicht alle schaffen, erklärt sich von selbst. Wobei diese Annahme angesichts der Realität immer noch recht euphemistisch wirkt, denn in Wirklichkeit entwickeln sich nur die wenigsten Start-ups zu Erfolgsmodellen. Was läge hier also näher, als zu versuchen, das Misserfolgsrisiko zu minimieren? Das dachten sich auch Ash Maurya, Dave McClure, Steve Blank, Alexander Osterwalder und allen voran Eric Ries. Diese gelten heute als Vorreiter des Lean Startup-Konzepts. Bei diesem handelt es sich um einen pragmatischen Ansatz zur Risikominimierung, der mittlerweile im Silicon Valley flächendeckend eingesetzt wird. Dabei eignet sich Lean Startup nicht nur als Ansatz bei der Gründung eines Start-ups, sondern auch als effektive Methode bei Veränderungen in bestehenden Unternehmen – und das ganz besonders im Zuge der digitalen Transformation.    In seinem wegweisenden Buch digitalen Transformation beschreibt Eric Ries die grundlegende Methodik des Lean Startup-Ansatzes. Dabei lassen sich zehn Methoden festlegen, die die Basis dieses Ansatzes darstellen. Diese möchten wir dir im Folgenden näher vorstellen, sodass du diese auch für dein Start-up bzw. für anstehende Veränderungen in deinem Unternehmen nutzen kannst.   1. Aufbauen – Messen – Lernen   Die Vorstellung davon, wie wissenschaftliche Methoden zu nutzen seien, um mit Risiken umzugehen, hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Die besten Resultate werden heute mit folgender Vorgehensweise erzielt: Stelle eine Hypothese auf, baue einen Prototypen, um deine Hypothese zu testen, schaue, was passiert, und nimm basierend auf diesen Erkenntnissen Anpassungen vor. Auf diese Weise lassen sich neue Produkte und Ideen nicht nur gründlich prüfen, es können auch gleichzeitig mehrere Ideen auf ihre Realisierbarkeit hin getestet werden, sodass du am Ende siehst, welche davon das Zeug zum Erfolg hat. Dabei kannst du diesen Ansatz nicht nur bei neuen Produkten, sondern vom Website-Text bis hin zum Kundenservice bei so gut wie allem verwenden. Wichtig ist nur, dass du deine Hypothese auf Herz und Nieren prüfst, um genügend aussagekräftige Daten zu erhalten. Auf diese Weise kann es dir gelingen, herauszufinden, was deine Kunden wirklich wollen – und nicht, was sie sagen, sie wollen, oder du glaubst, sie wollen.   2. Das MVP – Minimal Viable Product   Die traditionelle Produktentwicklung erfordert viel Vorarbeit, um die Produktspezifikationen festzulegen, sowie jede Menge zeitlicher und finanzieller Ressourcen, um das Produkt zu realisieren. Ganz anders beim Lean Startup-Ansatz: Hier wird nur so viel entwickelt und realisiert, wie nötig ist, um einen Bauen-Messen-Lernen-Zyklus zu absolvieren. Man spricht hier vom Minimal Viable Product, jenem Produkt, das den geringsten Einsatz sowie die kürzeste Entwicklungszeit benötigt. Dieses reicht vollkommen aus, um wichtige Erkenntnisse über das Produkt, seinen Kundennutzen sowie deine zuvor aufgestellte Hypothese zu erlangen.   3. Validiertes Lernen...

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