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Die Dosis macht das Gift – die 10 besten Tipps für erfolgreiche Selbstdarstellung

Über Folge Die Dosis macht das Gift – die 10 besten Tipps für erfolgreiche Selbstdarstellung

Persönlichkeitsentwicklung & Selbstmarketing   Personal Branding und Selbstmarketing sind momentan in aller Munde. Wer heute erfolgreich sein will, muss zur Marke werden. Das heißt in der Praxis: Selbstdarstellung, Selbstdarstellung und nochmal Selbstdarstellung. Wann wird es aber zu viel des Guten und du erreichst den gegenteiligen Effekt? Schließlich willst du deine Zielgruppe ja an dich binden und nicht vertreiben. Hier erfährst du, wie Selbstdarstellung funktioniert, ohne dass du den Menschen damit auf die Nerven gehst.   Selbstdarstellung vs. Bescheidenheit – die goldene Mitte   Bescheidenheit gilt als Tugend. Wer sein Licht unter den Scheffel stellt, hat eine noblen Charakter und zeigt, dass er es nicht nötig hat, anzugeben und zu prahlen. Aber stimmt das tatsächlich und kommt Bescheidenheit wirklich immer gut an? Nun ja, was schön klingt, ist es in der Praxis nicht immer. Die bittere Wahrheit: 28 Prozent der deutschen Unternehmensberater sehen Bescheidenheit laut einer Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater als einen der gefährlichsten Karrierekiller. Bescheidenheit mag also moralisch gesehen ein edles Gut sein, im Job bringt sie dich jedoch ganz sicher nicht weiter. Her gilt vielmehr das Motto: Show off! Zeige, was du hast und setz dich in Szene. Um die Karriereleiter empor zu klettern, solltest du über eine gute Portion Eitelkeit verfügen und keinesfalls Angst davor haben, aufzufallen. Was hilft dir auch die beste Leistung, wenn niemand diese sieht? Eben. Dabei solltest du jedoch stets darauf achten, es nicht zu übertreiben, denn sonst nehmen dich Kollegen, Kunden und Vorgesetzte schnell als aufdringlich war, und du erreichst nur das Gegenteil von dem, was du wolltest. Das Geheimnis erfolgreicher Selbstdarstellung liegt darin, die goldene Mitte zu finden. Und wir zeigen dir anhand von 10 Tipps, wie.   Tipp Nummer 1: Sei kein Bluffer   Zwischen Eigenwerbung und Wichtigtuerei liegt lediglich ein schmaler Grat. Und Wichtigtuer werden früher oder später immer entlarvt. Dann ist die Karriere oft nicht mehr zu retten und die eigene Brand dauerhaft beschädigt. Umso wichtiger ist es, dass du auch lieferst, was du versprichst. Nicht selten nutzen selbst ernannte Experten Suchmaschinenoptimierung, um ihren selbst verliehenen Status online zu untermauern. Das bringt ihnen zwar die erwünschte Aufmerksamkeit, ersetzt aber nicht die heiße Luft dahinter. Menschen auf dich aufmerksam zu machen ist das eine, ihnen etwas zu bieten, das ihre Probleme löst, das andere. Und das andere ist hier ganz besonders wichtig. Bevor du also anfängst, Menschen auf deine Website und deine Social Media-Profile zu locken, solltest du auch wirklich etwas – ein Produkt, eine Dienstleistung, Kenntnisse, Wissen – haben, das ihr Leben verbessert. Und dieses solltest du auf deinen Online-Präsenzen auch authentisch und lebendig präsentieren. Kalte SEO-Texte sind ein absolutes No-Go.   Tipp Nummer 2: Sei das Original   Erinnerst du dich an den zweiten Menschen, der den Atlantik überflog? Vermutlich nicht, und damit bist du nicht allein. Wir alle behalten eben immer denjenigen im Gedächtnis, der etwas zum ersten Mal gemacht hat. Alle anderen sind eben nur mehr Nachahmer, auch wenn sie ein besseres Ergebnis liefern als das Original. Das gilt zumindest meistens, denn wie immer gibt es auch hier Ausnahmen. Grundsätzlich gilt jedoch, dass der Erste auch als der Beste gesehen wird. Zudem hast du ein hervorragendes Alleinstellungsmerkmal, wenn du der Erste in etwas bist.   Tipp Nummer 3: Löse Emotionen aus   Branding funktioniert nur über Emotionen. Zwar geht es natürlich auch ohne Fakten nicht, diese müssen aber so präsentiert werden, dass sie bei der Zielgruppe Emotionen auslösen. Diese sollten selbstverständlich positiv sein. Das erwähnen wir extra, da hier durchaus das Risiko besteht, dass der Schuss nach hinten losgeht, und du nicht jene Reaktion...

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