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Smart Building: Digital vernetzte Gebäude.

Über Folge Smart Building: Digital vernetzte Gebäude.

Die massiv steigenden Energiekosten von Gebäuden fordern präventive und in die Zukunft gerichtete Strategien, die dem begegnen und Einhalt gebieten.   Natürlich ruht auch die Wissenschaft nicht, wenn irgendjemand irgendwo nach intelligenten Lösungen ruft. Als erstes werden Statistiken erstellt, um das Objekt empirisch dingfest zu machen. Dabei kam heraus: In den USA gehen ca. 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs und 38 Prozent der CO-Emissionen auf das Konto des Gebäudesektors. In Europa sind die Zahlen ähnlich. Weil es ohnehin kein Geheimnis ist, dass die von Menschen konstruierte und errichtete Umwelt insgesamt umweltschädliche Effekte generiert und Energie verbraucht, ist es nur logisch, dass der erste Schritt auf dem Weg zur Lösung des Problems die Setzung sinnvoller Standards sowie deren behördliche Kontrolle und Regulierung sein müssen. Deshalb ist die Energieeffizienz von Gebäuden zu einem zentralen Anliegen regionaler, nationaler und internationaler Politik geworden.   Hier geht es wirklich um alles.   Die Art und Weise, wie wir Gebäude jetzt und in Zukunft konzipieren, wird einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit der Wirtschaft insgesamt leisten. Zur Verfügung stehen mehrere  Strategien. Zunächst liegt es an den Verbrauchern selbst, effizientere Energiesysteme nachzufragen. Vor allem aber müssen sie ihre Angewohnheiten verändern, um Energie zu sparen. Darüber hinaus können Gebäudenutzer, ob Eigentümer oder Mieter, auch viel erreichen, indem sie die Einrichtung der Innenräume entsprechend gestalten.   Es gibt aber noch andere, viel intelligentere Ideen, die auch das Bedürfnis des Menschen nach Relaxen und Behaglichkeit auf dem Zettel haben und die trotzdem beides leisten: Höherer Lebensstandard und bessere Energieeffizienz.   Um eine möglichst hohen Level sowohl der Energieeinsparungen als auch der Lebensqualität zu erreichen, sollte man zunächst über die Lebensgewohnheiten und Alltagsmarotten der Bewohner bescheid wissen. Wenn wir dieses Wissen haben, können wir mit Hilfe digitaler Technik die entsprechenden Vorkehrungen treffen. Diese Vorkehrungen basieren auf der Tatsache, dass Innenraumqualität, Nutzerverhalten und Energieverbrauch auf das Logischste miteinander zusammenhängen.   Im Hinblick auf die energetische Leistungsfähigkeit und den „Nutzen für den Nutzer“ ist die Gestaltung des Innenraums vor allem dann besonders wichtig, wenn es um die wirtschaftliche Nachhaltigkeit geht. Das Wohlgefühl und der Komfort zukünftiger Bewohner sollte bei der Neubau- aber auch bei der Renovierungs- und Ertüchtigungsplanung deshalb zwingend in die Planungen mit einfließen. Man sollte sich also, bevor man den Grundstein legt, unbedingt mit den für den für das Wohlgefühl von Menschen im Allgemeinen relevanten Faktoren beschäftigen, die später, in der gebauten Wirklichkeit, auf die Bedürfnisse des konkreten Falls im Besonderen zugeschnitten werden können. Zu einem solchen Komfortpaket gehören akustische und optische Formate, aber auch solche, die das Wärmegefühl und die Haptik betreffen. Unterschiedliche Raumtemperaturen und –Feuchtigkeiten, auch „Mikroklima“ genannt, gehören genauso zum Rundumwohlfühlpaket wie das Design der Türklinken und das Klackgeräusch beim Schließen der Tür. Apropos Schließen: Zum Wohlfühlen in einem Haus gehört unbedingt auch das Gefühl, in Sicherheit zu sein. Denn dies ist ja der Grund, weshalb Menschen irgendwann begannen, Mauern um sich und ihre Liebsten zu bauen. Es ist zwar traurig, aber Realität: Die Anforderungen an die Sicherheit nehmen im selben Ausmaß zu wie der Wohlstand einer Gesellschaft. Deshalb kommt auch der digitalen Gebäudesicherheitstechnik eine immer größere Bedeutung zu.   Enorm wachsende Nachfrage nach smarten Konzepten   Die Nachfrage nach „smarten“ Gebäuden wächst weltweit enorm. Nicht nur, weil sie aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit großartigen...

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