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Der Erfolgsweg zum digitalen Geschäftsmodell

Über Folge Der Erfolgsweg zum digitalen Geschäftsmodell

Prozesse innerhalb des Unternehmens werden ständig weiterentwickelt und digitalisiert. Dies kann aber unter Umständen schon nicht mehr ausreichen. Ganze Unternehmen können innerhalb kürzester Zeit von innovativen Start Ups vom Markt geworfen werden, wenn sie nicht selbst zum Digital Leader werden. So passiert bei klassischen Tonträgern, die durch Streaming-Dienste wie Spotify plötzlich kurzerhand überflüssig wurden. Die Konkurrenz kann auf einmal aus einer ganz unerwarteten Richtung kommen und das in rasender Geschwindigkeit. Auch das haben wir der digitalen Transformation zu verdanken. Die Leistung muss dabei noch nicht einmal die selbe sein, wie die Streaming Dienste zeigen. Oftmals sehen große Unternehmen die Konkurrenz deswegen nicht kommen oder erst viel zu spät. Denn das Endprodukt -  Musik - bleibt das Gleiche, nur auf einem ganz neuen Weg.   Von der Digitalisierung profitieren   Unternehmen, die nicht nur sicher vor der Digitalisierung sein, sondern auch von ihr profitieren wollen, müssen selbst ein Vorreiter auf digitaler Ebene werden. Und hier ist es nicht mit der Optimierung einiger interner Prozesse getan. Um ein ganzes Geschäftsmodell digital zu gestalten, kannst Du von 3 Ebenen, den 3 Horizonten ausgehen, die es gleichermaßen anzugehen gilt. Dabei geht es um die Erhaltung des bisher erfolgreichen Produkts, die Investition in Erneuerungen und die Etablierung auf digitaler Ebene. Wie genau diese Ebenen oder Horizonte aussehen und was ein Unternehmen auf jeder einzelnen tun sollte, dazu kommen wir noch. Zunächst einmal gilt es jedoch zu klären, was ein digitales Geschäftsmodell eigentlich ausmacht. Und wer weiß - vielleicht bekommst du ja dabei schon erste Ideen, wie du mit deinem Unternehmen ein digitales Geschäftsmodell umsetzen kannst.   Was macht ein digitales Geschäftsmodell aus?   Ein digitales Geschäftsmodell ist vor allem eine Transaktion, die über digitale Technologien abgewickelt wird. Die Transaktion kann dabei ein Austausch an Leistung/Gegenleistung oder monetär sein und sie muss gewollt wiederholbar sein.   Die Unterschiede zwischen digitalen und herkömmlichen Geschäftsmodellen bestehen vor allem in der Ausrüstung der Parteien, zwischen denen die Transaktion abläuft. So müssen beide Parteien digital ausgerüstet sein, die Leistungen müssen stets virtuell und digital sein, die Transaktion selbst muss nicht zwischen Menschen, sondern zwischen digitalen Systemen abgeschlossen werden und die Transaktionen können ohne menschliches Zutun stattfinden. Außerdem werden entweder Geschäftsmodelle, die physische Leistungen anbieten unterstützt (wie zum Beispiel Uber) oder die angebotenen Leistungen sind komplett digital (wie Streaming-Dienste). Alle Abläufe werden durch Software-Algorithmen umgesetzt und müssen daher exakt beschreibbar sein.   Ausführlicher haben wir schon hier über digitale Geschäftsmodelle und deren Kennzeichen berichtet. Welche Digitalen Geschäftsmodelle gibt es?   Im Dschungel der digitalen Möglichkeiten ist es leicht, den Überblick zu verlieren. Im Großen und Ganzen kann man digitale Geschäftsmodelle jedoch in 7 Kategorien aufteilen, die auf der jeweiligen Finanzierung des Modells basieren und die der Geschäftsführer der DMK E-BUSINESS GmbH, Tim Neugebauer, wie folgt beschreibt:   1. Das Werbebasierte Modell   Dieses Modell finanziert sich ausschließlich durch Werbeeinnahmen. Vor allem Blogs (Mode, Gaming etc.) finanzieren sich durch Werbeeinnahmen. Erkennbar ist dieses Modell z.B. an Werbebannern und Pop-Up-Fenstern, die sich beim Öffnen einer Seite zeigen.   2. Mitglieds-/Abonnement-Modell   Hier kommen die Einnahmen vor allem durch Mitgliederbeiträge. Dieses Modell ist ziemlich selbsterklärend: Man meldet sich für einen Dienst an und zahlt dafür einen Mitgliedsbeitrag. Neugebauer nennt Xing und Streaming-Dienste als Beispiele.   3. Bezahlmodell für Inhalte  ...

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