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Interkulturelle Kompetenz im digitalen Marketing

Über Folge Interkulturelle Kompetenz im digitalen Marketing

      Interkulturelle Kompetenz im digitalen Marketing Zeitalter   Internationale Markenführung   Das Gute an der Globalisierung ist: Man erreicht viel mehr Menschen und damit potenzielle Kunden. Das Schlechte ist allerdings, dass man sich mit all diesen Menschen auch mehr oder weniger individuell auseinandersetzen muss. Wobei das natürlich noch nicht per se schlecht ist. Es bedeutet nur mehr Arbeit. Zeitlich gesehen - aber auch im Umgang mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Charakteren und - durch die zunehmende Globalisierung und die steigende Anzahl von ortsunabhängigen Unternehmen und somit Arbeitnehmern - eben auch mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Kulturkreisen.   Die Digitalisierung unserer globalisierten Welt fordert uns Unternehmer in vielen Bereichen. Eine Marke muss mit der Zeit gehen, sich anpassen, ohne sich verbiegen zu lassen. Die Vermischung von verschiedenen Kulturen durch die Globalisierung ist dabei ein weiterer Faktor, der in der Markenführung beachtet werden muss.   Interkulturelle Kompetenz ist plötzlich mehr gefragt denn je. Doch während Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits standardmäßig in diesem Feld schulen, scheint die Dringlichkeit der Vermittlung solcher Kompetenzen im digitalen Marketing noch kaum angekommen zu sein. Wozu brauchen wir interkulturelle Kompetenz in der digitalen Welt?   Dass das Thema interkulturelle Kompetenz im digitalen Marketing noch nicht so fest verankert ist, wie in der Chefetage von großen Unternehmen leuchtet erst einmal ein. Schließlich ist es ein Leichtes, kulturelle Unterschiede und die damit verbundenen, möglichen Schwierigkeiten vorherzusehen, wenn ein Treffen mit dem chinesischen CEO der Tochterfirma ansteht. Wenn man seinen Kunden jedoch nicht die Hand schüttelt (oder sich vor ihnen verbeugt, was im asiatischen Kulturkreis wohl üblicher wäre), sondern sie nur durch einen Bildschirm erreicht, gerät eben leichter in Vergessenheit, wer da eigentlich am anderen Ende sitzt.   Was aber unter keinen Umständen bedeutet, dass dieser Faktor egal wäre. Im Gegenteil. Wer etwas bewirbt, der legt meist zuallererst fest, für welche Zielgruppe das Produkt und damit auch die Werbung bestimmt ist. Zumindest sollte dies so sein, damit Platzierung und Zielgruppenansprache funktioniert. Da bildet auch das digitale Marketing keine Ausnahme. Zielgruppenansprache ist ein Kernelement einer jeden Marketingkampagne, denn nur, wer seine Kunden kennt, kann ihnen auch etwas verkaufen. Und bei dieser Zielgruppenfestlegung geht es eben inzwischen nicht mehr nur noch um Männlein und Weiblein und die Alters-Sparte, sondern auch um die Frage, ob das Produkt oder die Marke für den nationalen oder für den internationalen Markt geschaffen ist.   Nationaler oder internationaler Markt?   Diese Frage beantwortet jeder für sich. Mehr Aufwand und dafür mehr Kunden? Klein bleiben oder expandieren? Stehen die nötigen Mittel für Versand und Erreichbarkeit zur Verfügung und lohnt es sich für die Marke oder das Produkt, international zu sein? Die Vorteile für eine Internationalisierung liegen klar auf der Hand: Ein größerer Kundenstamm und somit auch größere Chancen für einen höheren Umsatz. Größere Bekanntheit. Die Nachteile sind allerdings ebenso deutlich: Mehr Arbeits- und Zeitaufwand, ein größeres Team und somit mehr Mitarbeiter, die entlohnt werden möchten. Eine größere Verantwortung und alles wird etwas unübersichtlicher. Die Entscheidung liegt bei Dir. Hat Deine Marke das Zeug zur Internationalität? Ist das überhaupt noch trennbar?   Dies ist eine weitere Frage, die Du Dir stellen solltest. Denn selbst wenn Du Dich dafür entscheidest, Deine Marke oder Dein Produkt kleiner und national zu halten, kann dennoch eine internationale Nachfrage entstehen, welche es dann wiederum auszuschlagen bzw. nachzugehen gilt. Durch die ständige Präsenz in der digitalen Welt, ganz gleich ob national...

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