Folge Die Stadt ist unsere Wüste - Zu Besuch bei den "Gemeinschaften von Jerusalem" in Köln des hr2 Camino - Religionen auf dem Weg Podcasts

Über Folge Die Stadt ist unsere Wüste - Zu Besuch bei den "Gemeinschaften von Jerusalem" in Köln

Sieben Fußminuten vom Kölner Hauptbahnhof entfernt, in der Kirche Groß Sankt Martin, taucht man ein in eine andere Welt. Vierstimmige Gesänge erfüllen die uralten Gemäuer der romanischen Kirche. Ein gutes Dutzend Frauen und Männer in weißen Gewändern singen drei Mal am Tag das Stundengebet der Kirche. Auch ihre stillen Gebetszeiten verbringen die Mönche und Nonnen der sogenannten „Gemeinschaften von Jerusalem“ in der Kirche vor aller Augen. Sie möchten auf diese Weise mitten im Herzen der Städte die Erinnerung an Gott wachhalten und einen Ort des lebendigen Gotteslobes bereit halten. Die Brüder und Schwestern verstehen sich als kontemplative Ordensleute, sie betreiben keine Sozialarbeit, wohl aber sind sie für Gäste ansprechbar. Statt in der Wüste und abseits der Welt Gott zu suchen, gehen die Mitglieder der „Gemeinschaften von Jerusalem“ bewusst mitten in die Städte. Und erleben auch dort Formen von Verwüstung, vor allem durch Vereinzelung und Einsamkeit. Klaus Hofmeister hat die Kölner Ordensleute besucht. Besonders sind sie unter anderem dadurch, dass die Gemeinschaften von Jerusalem als Frauen und Männer zusammen ihre monastische Sendung leben.

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